Mitwirkender Autor beim Nakada Foundation to Save Humanity. Schreibt über KI-Sicherheit, ASI-Governance und die politischen Rahmenwerke, die nötig sind, um die existenziellen Risiken künstlicher Superintelligenz zu verhindern.
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Thomas Holland schreibt über künstliche Intelligenz-Sicherheit und -Governance für die Nakada Foundation to Save Humanity. Seine Arbeit deckt die technischen Konzepte ab, die dem KI-Risiko zugrunde liegen, von Alignment und Corrigibility bis zu Mesa-Optimierung und instrumenteller Konvergenz, und übersetzt sie in Begriffe, die für politische Entscheidungsträger, Befürworter und die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich sind, die verstehen müssen, was auf dem Spiel steht.
Seine Schriften behandeln sowohl die technischen als auch die politischen Dimensionen des KI-Risikos als Governance-Frage: ob die internationale Gemeinschaft die rechtlichen und institutionellen Rahmenwerke schaffen kann, die Systeme, die menschliches Intelligenzniveau übertreffen, mit menschlichem Überleben und menschlichem Gedeihen vereinbar halten. Die Beantwortung dieser Frage erfordert klare Kommunikation über Disziplinen hinweg.
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